Jannik Trunk - Triathlet

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Falls  ihr Interesse habt etwas über die größten Sportevents der Welt Live vom Geschehen zu lesen, dann werft doch mal einen Blick auf die Seite von Tjark!

Dort werdet ihr unter anderem auch Berichte von der anstehenden Fußball EM in Frankreich finden!

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Hessische Meisterschaften 10 Kilometer Straße

Am Samstag standen in Eschwege die nächsten Meisterschaften an.

 

Beim Lauf Rund um die Leuchtberge wurden die Hessenmeister über die 10 Kilometer Distanz auf der Straße ermittelt.

 

Mit der guten Vorbereitung aus den Cross-Wettkämpfen nahm ich mir wieder vor, Bestzeit zu Laufen, im Idealfall unter 33 Minuten. Mit dieser Zeit rechnete ich mir auch Chancen aus, in die 1. Mannschaft des SSC Hanau Rodenbach zu kommen und so um den Titel in der Mannschaftswertung mitkämpfen zu können.

 

Bei bestem Laufwetter ging es mit Fabian, Solomon und Aaron zu gediegener elektronischer Musik in Richtung Eschwege.

 

Knapp 2 Stunden vor Rennstart kamen wir am "Stadion auf der Torwiese" an.

 

Bei der Besichtigung der ersten 2 Kilometer der Strecke stellte sich zu unserer Erleichterung heraus, dass die Strecke nicht, wie auf den Streckenprofilen gezeigt, wellig war.

Um 14:30 fiel der Startschuss zu unserem Rennen. Neben meinen 3 Mitfahrern liefen auch Thomas Seibert und Karsten Fischer um eine Platzierung  in der 1. Mannschaft vom SSC.

 

Das Tempo, in dem aus U18/20, Männern und Männern 30-45 bestehenden Feld war von Anfang an hoch. Die 3 Kilometer Marke passierte ich in der zweiten größeren Gruppe nach 9:45 Minuten. Bis zum Wendepunkt hatte ich zum Glück noch keine größeren Probleme mit dem teils starken Wind. Dies änderte sich allerdings schlagartig nach dem Wendepunkt, der nach 16:21 mit einer bereits dezimierten Gruppe passiert wurde. Die Gruppe mir Aaron und Solomon hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine Minute Vorsprung. Nach hinten konnte ich allerdings auf Karsten und Thomas auch ein kleines Loch reißen.

 

Ab Kilometer 6 ging der Kampf gegen den Wind und die Zeit los.

Bis Kilometer 8 schaffte ich es an der 6-köpfigen Verfolgergruppe dran zu bleiben und die Pace aufrecht zu erhalten. Dann wurde das Tempo allerdings noch einmal angezogen und ich musste abreißen lassen.

 

Die letzten 2 Kilometer waren hart zu laufen, aber ich schaffte es meinen 12. Gesamtrang zu verteidigen und erreichte nach 32:53 Minuten das Ziel.

 

Damit konnte ich meine Bestzeit unter 33 Minuten schrauben und mit dem Titel in der Mannschaftswertung meinen nächsten Hessischen Titel für dieses Jahr sichern. Mit einer Zeit von 1:34:29 Stunden in der Mannschaftswertung stehen wir auch auf nationaler Ebene weit vorne.

 

Unserer zweite Mannschaft erreichte einen starken 5. Platz aus 14 Mannschaften.

 

 

Insgesamt konnte der SSC Hanau Rodenbach wieder 9 Goldmedaillen gewinnen !

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Deutsche Meisterschaften Crosslauf in Löningen

Jetzt wo das Wetter wieder sportfreundlicher wird und die ersten größeren Wettkämpfe anstehen, gibt es von mir des Öfteren wieder Berichte von Rennen!

 

Jetzt am Wochenende stand mit den Deutschen Crosslaufmeisterschaften in Löningen das erste große Ereignis des Jahres an. Nachdem ich bereits bei den Hessenmeisterschaften im Crosslauf  mit Platz 4 in der Einzel-  und dem Sieg in der Mannschaftswertung ein solides Rennen abliefern konnte, ging ich mit Motivation in die letzte Vorbereitung auf die DM.

Unsere Hoffnung in der Mannschaftswertung etwas zu reißen mussten wir allerdings begraben, da Fabian Sposato und Lukas Abele relativ kurzfristig ausfielen und Aaron Bienenfeld und ich als zweier Team nicht mehr in der Team-Wertung geführt werden konnte.

 

Eine kleine Erkältung, die ich mir in der Woche vorher eingefangen hatte, konnte ich bis zum Rennen wieder in den Begriff bekommen und so ging es bereits am Freitag 400 Kilometer Richtung Löningen bei Bremen.

 

Nach kurzer Streckenbesichtigung und einer Pastaparty beim Griechen, ging es aufgrund mangelnder Aktivitätsauswahl relativ schnell ins Bett.

 

Das U23 Rennen über 8,23 Kilometer war erst gegen 15:15 angesetzt und so hatten wir noch genügend Zeit uns die anderen Rennen anzuschauen, in denen der SSC wieder Erfolge ohne Ende sammelte!

 

Dies war wie immer auch unserer "SSC-Taktik" geschuldet.

 

Mein Rennen startete ich fast schon gemütlich und lief die ersten Meter erst ein Mal am Ende des 54-köpfigen Feldes. Schon nach 400 Metern schienen einige der Athleten aber bereits am Limit zu sein, was durch eine Atemfrequenz wie nach einem 800 Meter Rennen bestätigt wurde.

 

So konnte ich schnell meine Aufholjagd starten und verbesserte mich Runde für Runde.

Am Ende konnte ich als 26. nach 28:45 Minuten die Ziellinie überqueren, womit ich extrem zufrieden bin.

 

Aaron schaffte es, nachdem er sich ebenfalls Runde für Runde verbesserte, sogar auf Rang 3 vorzulaufen!

 

Bei dem guten Wetter am Renntag konnte ich auch gleich mal die Funktion der neuen "After Race Brille" testen, die ich von Volker Meyer für die Saison bekommen habe (siehe Bild)!

 

 

Jetzt stehen noch die Hessischen Straßenmeisterschaften bzw. der Schnelle Zehner in Niederrodenbach an (muss ich mich noch entscheiden), bevor es dann ins Trainingslager geht.

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Hugenotten Duathlon 2016

Es geht wieder in die nasse und kalte Jahreszeit, dass heißt es ist Cross-Duathlon Zeit.

Am Sonntag ging ich beim ersten Duathlon der Region, beim Hugenotten Duathlon

in Neu-Isenburg an den Start.

 

Am Vortag  bin ich noch den 1. Durchgang der Winterlaufserie in Jügesheim in 35:20 gelaufen.

 

Das Feld beim Duathlon war mit dem Vorjahressieger Rudi von Groth, sowie Bundesliga- und Kaderathleten stark besetzt.

 

Da ich wusste, dass es auf dem Rad schnell werden würde, versuchte ich mich bereits auf der ersten Laufdistanz über 4,5 Kilometer vom Feld abzusetzen. Ich fühlte mich richtig stark und konnte einen 40 Sekunden Vorsprung auf meine Verfolger rauslaufen.

 

Nach etwas mehr als 15 Minuten stieg ich als Führender auf das Rad und fuhr von Anfang an volle Kanone um so lang wie möglich an der Spitze zu bleiben.

 

Bis ca. Kilometer 7 konnte ich die Führung behaupten, wurde dann jedoch von einer Dreiergruppe aufgefahren.

 

In dieser Gruppe konnte ich bis etwas über die Hälfte der 20 Kilometer langen Strecke mithalten, musste dann aber meinem hohen Tempo der ersten Kilometer Tribut zollen.

Von dort an ging es stetig bergab und ich war ordentlich platt.

 

Vom Rad stieg ich in der ersten größeren Verfolgergruppe als 6.

 

Die Beine waren allerdings schon so zu, dass auf den abschließenden 4 Kilometern nicht mehr viel nach vorne ging.

 

Trotz allem konnte ich meinen guten 6. Platz verteidigen.

In der männlichen Hauptklasse bedeutete dies sogar Platz 3 und einen Sixxer Faust-Bier!

 

Mit dem Wissen, dass ich auch um das Treppchen mitkämpfen kann, werde ich bis zum Nikolaus Duathlon am 04.12.2016 in Frankfurt noch etwas an der Cross-Radform arbeiten und dann wieder alles geben.

 

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Turbulentes Ligafinale in Baunatal

Wie schon im Vorjahr fand das Ligafinale der 2. Triathlon Bundesliga am letzten Wochenende in Baunatal statt.

 

Für Tom, Vincent, Martin, Max und mich standen 750 Meter Team-Schwimmen und nach einer kurzen Pause noch ein Bike (20km) and Run (5km), auf dem Plan. Beides musste geschlossen im Team absolviert werden.

 

Der erste Part verlief für uns wieder erstaunlich gut.

Nachdem wir im Baunataler Hallenbad erst etwas Probleme hatten uns richtig zu sortieren, schlugen wir nach 10:16 Minuten, unter der Führung von Tom, als 8. Team an und hatten damit unsere Erwartungen wie bereits im Vorjahr übertroffen.

 

Während wir drinnen schwammen, war draußen eher Weltuntergangsstimmung. Es schüttete wie aus Eimern und die Radstrecke war dadurch in den Kurven und den beiden Kreiseln spiegelglatt.

 

Nach gerade einmal 5 Kilometern rutschte Max in einer Kurve weg und musste das Rennen beenden, zum Glück ohne größere Verletzungen.

Für uns war das der  Worst-Case, da wir vorher abgemacht hatten, dass Martin nach dem Radfahren raus geht. Nun war er aber gezwungen auch noch zu laufen.

 

Auf dem restlichen Radkurs gab es vor uns und hinter uns noch einen Platztausch, wir überholten nämlich Baunatal und wurden selbst noch von Aschaffenburg überholt.

Vincent fuhr ab dem Sturz fast durchgehend vorne und führte uns nach wie vor als 8. Team auf die Laufstrecke.

 

Vincent und ich halfen Martin und Tom so gut es ging durch Schieben und schafften es so noch als 9. nach einem, den Verhältnissen entsprechenden guten Lauf, ins Ziel.

 

Somit konnten wir einen guten Saisonabschluss mit zwei 9. Plätzen perfekt machen.

 

In der Gesamtwertung blieb für uns allerdings nur der 13. Rang.

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Bundesliga Tübingen

Am letzten Sonntag stand das 4. Ligarennen der Saison in Tübingen auf dem Plan.

Da der Start bereits um 9 Uhr war, reiste ich schon am Vorabend an.

Mein Ziel war es, nicht all zu abgeschlagen aus dem Wasser zu kommen und dann nach Möglichkeit mit einem guten Lauf noch etwas an Plätzen gut zu machen.

 

Das Rennen fand komplett in der Tübinger Innenstadt statt und die Stimmung war auch bei uns am Morgen schon Top.

 

Neben unserem Rennen fand noch das Finale der 1. Bundesliga statt. Wir hatten, bis auf eine etwas andere Laufstrecke, die identische Strecke zu absolvieren. Daher war die Wechselzone im typischen "Welt-Cup Look" mit blauem Teppich ausgelegt.

 

Für das Tria-Team Wetterau gingen in Topbesetzung Tom Weber, Max Ostermeier, Vincent Größer, Sven Bartels und ich an den Start. Unser Ziel war ein Platz im Mittelfeld.

 

 

Aufgrund der starken Regenfälle in den Tagen zuvor hatte sich der Neckar so stark abgekühlt, dass das Tragen des Neos erlaubt war. Geschwommen wurde 350 Meter mit dem Strom und dann 400 Meter gegen den Strom zurück.

 

Gestartet wurde mitten im Neckar. Da dieser nicht sonderlich tief ist, war es möglich, anstatt zu schwimmen, Delfinsprünge zu machen oder sogar ein paar Meter zu laufen, ohne dadurch Zeit zu verlieren. Ich nutzte dies nach ein paar Metern um mich zu orientieren und musste feststellen, dass ich nicht der Einzige war, der nicht wirklich viel Lust auf schwimmen hatte.

 

In der Bundesliga gab es später sogar ganze Mannschaften, die die ersten 100 Meter ausschließlich Delfinsprünge machten oder am Rand liefen.

 

Die Positionskämpfe waren dieses Mal sehr extrem. Nach 2 Schlägen gegen die Brille bekam ich an der zweiten Boje noch einen ordentlichen Tritt auf die Nase. Trotz allem konnte ich mich einigermaßen behaupten und stieg als 52. mit 1:30 Minuten Rückstand aus dem Wasser.

Zur Wechselzone ging es über zwei Treppen auf eine Brücke hoch.

 

Nach einem schnellen Wechsel fand ich mich in einer größeren Gruppe wieder, in der auch Max, Vincent und Sven waren.

 

Wir schafften es auf dem 4 Kilometer langen Rundkurs noch zwei Gruppen aufzufahren

und erreichten nach einigen brenzligen Situationen, in den es fast zum Sturz gekommen war, mit 1:15 Rückstand auf die 30-köpige Spitzengruppe die Wechselzone.

 

Beim Wechsel vergaß ich dummerweise das Startnummernband und musste noch einmal 5 Meter zurücklaufen. Trotzdem konnte ich schnell wieder Anschluss an die Spitze finden und mich nach vorne setzten um etwas auf das Tempo zu drücken.

 

Schnell schaffte ich es, mich mit zwei weiteren Athleten ab zusetzten und die ersten Athleten der ehemaligen 1. Radgruppe einzuholen.

 

Die zweite Hälfte wurde auf Grund der anspruchsvollen Laufstrecke noch einmal sehr hart und ich musste die beiden aus meiner Gruppe etwas ziehen lassen.

 

Trotz allem erreichte ich das Ziel mit der 7. schnellsten Laufzeit als gesamt 24. und konnte das gute Rennen mit meiner besten Platzierung in der 2. Bundesliga krönen.

 

Mit Sven als 27., Vincent als 36., Tom als 48., und Max als 55. erreichten wir im Team einen starken 9. Platz.

 

In der Gesamtwertung verloren wir trotz des guten Platzes einen Rang und stehen jetzt nur noch auf dem 13. Platz. Allerdings ist der Abstand bis Platz 11 sehr gering und für uns auf jeden Fall noch aufholbar.

 

Zum Saisonfinale geht es am ersten Wochenende im September nach Baunatal, wo wieder ein Team Rennen ansteht.

 

 

 

 

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