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2. Bundesliga


 Austattung für 2016



Falls  ihr Interesse habt etwas über die größten Sportevents der Welt Live vom Geschehen zu lesen, dann werft doch mal einen Blick auf die Seite von Tjark!

Dort werdet ihr unter anderem auch Berichte von der anstehenden Fußball EM in Frankreich finden!

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2. Bundesliga Tübingen

Am letzten Sonntag stand das 4. Ligarennen der Saison in Tübingen auf dem Plan.

Da der Start bereits um 9 Uhr war, reiste ich schon am Vorabend an.

Mein Ziel war es, nicht all zu abgeschlagen aus dem Wasser zu kommen und dann nach Möglichkeit mit einem guten Lauf noch etwas an Plätzen gut zu machen.

 

Das Rennen fand komplett in der Tübinger Innenstadt statt und die Stimmung war auch bei uns am Morgen schon Top.

 

Neben unserem Rennen fand noch das Finale der 1. Bundesliga statt. Wir hatten, bis auf eine etwas andere Laufstrecke, die identische Strecke zu absolvieren. Daher war die Wechselzone im typischen "Welt-Cup Look" mit blauem Teppich ausgelegt.

 

Für das Tria-Team Wetterau gingen in Topbesetzung Tom Weber, Max Ostermeier, Vincent Größer, Sven Bartels und ich an den Start. Unser Ziel war ein Platz im Mittelfeld.

 

 

Aufgrund der starken Regenfälle in den Tagen zuvor hatte sich der Neckar so stark abgekühlt, dass das Tragen des Neos erlaubt war. Geschwommen wurde 350 Meter mit dem Strom und dann 400 Meter gegen den Strom zurück.

 

Gestartet wurde mitten im Neckar. Da dieser nicht sonderlich tief ist, war es möglich, anstatt zu schwimmen, Delfinsprünge zu machen oder sogar ein paar Meter zu laufen, ohne dadurch Zeit zu verlieren. Ich nutzte dies nach ein paar Metern um mich zu orientieren und musste feststellen, dass ich nicht der Einzige war, der nicht wirklich viel Lust auf schwimmen hatte.

 

In der Bundesliga gab es später sogar ganze Mannschaften, die die ersten 100 Meter ausschließlich Delfinsprünge machten oder am Rand liefen.

 

Die Positionskämpfe waren dieses Mal sehr extrem. Nach 2 Schlägen gegen die Brille bekam ich an der zweiten Boje noch einen ordentlichen Tritt auf die Nase. Trotz allem konnte ich mich einigermaßen behaupten und stieg als 52. mit 1:30 Minuten Rückstand aus dem Wasser.

Zur Wechselzone ging es über zwei Treppen auf eine Brücke hoch.

 

Nach einem schnellen Wechsel fand ich mich in einer größeren Gruppe wieder, in der auch Max, Vincent und Sven waren.

 

Wir schafften es auf dem 4 Kilometer langen Rundkurs noch zwei Gruppen aufzufahren

und erreichten nach einigen brenzligen Situationen, in den es fast zum Sturz gekommen war, mit 1:15 Rückstand auf die 30-köpige Spitzengruppe die Wechselzone.

 

Beim Wechsel vergaß ich dummerweise das Startnummernband und musste noch einmal 5 Meter zurücklaufen. Trotzdem konnte ich schnell wieder Anschluss an die Spitze finden und mich nach vorne setzten um etwas auf das Tempo zu drücken.

 

Schnell schaffte ich es, mich mit zwei weiteren Athleten ab zusetzten und die ersten Athleten der ehemaligen 1. Radgruppe einzuholen.

 

Die zweite Hälfte wurde auf Grund der anspruchsvollen Laufstrecke noch einmal sehr hart und ich musste die beiden aus meiner Gruppe etwas ziehen lassen.

 

Trotz allem erreichte ich das Ziel mit der 7. schnellsten Laufzeit als gesamt 24. und konnte das gute Rennen mit meiner besten Platzierung in der 2. Bundesliga krönen.

 

Mit Sven als 27., Vincent als 36., Tom als 48., und Max als 55. erreichten wir im Team einen starken 9. Platz.

 

In der Gesamtwertung verloren wir trotz des guten Platzes einen Rang und stehen jetzt nur noch auf dem 13. Platz. Allerdings ist der Abstand bis Platz 11 sehr gering und für uns auf jeden Fall noch aufholbar.

 

Zum Saisonfinale geht es am ersten Wochenende im September nach Baunatal, wo wieder ein Team Rennen ansteht.

 

 

 

 

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10. Quarterman in Bruchköbel

Am Sonntag fand zum 10. Mal der Quarterman in Bruchköbel statt.

 

Die Veranstaltung war von vorne bis hinten wieder perfekt organisiert. Trotz des schlechten Wetters in den letzten Wochen war auch die Strecke, Dank der Aufräumarbeiten der Helfer, in einem top Zustand.

 

Am Wettkampftag spielte das Wetter zum Glück mit. Morgens war es zwar noch etwas nass, aber im Laufe der Veranstaltung wurde es immer besser und letztendlich schien beim Abbau auch noch die Sonne.

 

Als Zweiter des Vorjahres war ich schon das ganze Jahr heiß auf das Rennen und wollte wieder mit um den Sieg kämpfen.

 

Meine Erwatungen musste ich allerdings schon vorher zurückschrauben, da ich mir eineinhalb Wochen vor dem Rennen eine hartnäckige Erkältung geholt hatte. So ging es für mich nach zehn Tagen Sportpause und immer noch leicht erkältet aber trotzdem voll motiviert nach Bruchköbel.

 

Mit am Start war auch der Dritte des Vorjahres, Bernhard Gabriel, der wie ich für OPTIMUM Sportbrillen startete. Als ernstzunehmender Konkurrent zeigte sich auch Michael Herberger vom TV Forst, der vor allem auf dem Rad ordentlich vorlegte.

 

Startschuss für die 950 Meter Schwimmen, 45 Kilometer Radfahren und 10,5 Kilometer Laufen war für uns um 14 Uhr.

 

Nach einem mittelmäßigen Schwimmen stieg ich als 5. aus dem Wasser und bereits als 2., direkt hinter Michael Herberger, aufs Rad.

 

Auf Bernie Gabriel hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch 70 Sekunden Vorsprung.

Relativ schnell musste ich allerdings feststellen, dass heute auf dem Rad nicht viel gehen wird.

Am Führenden konnte ich von Anfang an nicht dran bleiben und nach 15 Kilometern hatte auch Bernie das Loch auf mich zugefahren und zog direkt an mir vorbei. Auf den letzten 30 Kilometern verlor ich auf dem profilierten Rundkurs weiter an Boden und stieg letztendlich mit knapp 10 Minuten Rückstand als 7. vom Rad.

 

Mit diesem großen Rückstand machte ich mir natürlich keine große Hoffnung mehr auf eine Platzierung auf dem Treppchen und startete ohne größere Ambitionen ins Laufen und wollte einfach mal gucken was so geht.

 

Von Anfang an fühlte ich mich gut und konnte schnell Plätze gut machen.

Nach 7 Kilometern lag ich dann bereits auf Platz 3. Der Abstand nach vorne zu Michael und Bernie, der ebenfalls einen starken Lauf zeigte, war jedoch zu groß um noch etwas an dem Ergebnis zu ändern.

 

Als 3. erreichte ich mit der schnellsten Laufzeit des Tages das Ziel. Super glücklich bin ich über das Ergebnis natürlich nicht, aber es hat auf jeden Fall wieder Spaß gemacht in Bruchköbel zu starten.

 

Glückwunsch an Michael Herberger zum 2. Platz und an Bernie zum ersten Sieg beim Quarterman, der ebenfalls mit einer starken Laufleistung Plätze gut machen konnte.

 

Ein großes Dankeschön an die über 80 freiwilligen Helfer, die wieder für perfekte Bedingungen gesorgt haben.

 

Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder am Start stehen und dann auch hoffentlich gesund wieder in den Kampf um den Gesamtsieg eingreifen können.

 

 Als nächstes sollte am kommenden Samstag eigentlich der Liga Wettkampf am Rothsee auf dem Plan stehen, allerdings werde ich darauf, auf Grund der Erkältung leider verzichten müssen.

 

Viele Grüße!

 

 


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2. Bundesliga in Darmstadt

Heute stand das zweite Ligarennen in Darmstadt an.

 

Bei unerwartend gutem Wetter reichte es für unser Team leider nur für den 13. Platz.

Ich verlor auf der Radstrecke auf Grund eines Sturzes vor mir in der Radgruppe, in den ich zum Glück nicht involviert war, einiges an Zeit und den Kontakt zu einer großen Radgruppe

und so sprang für mich nur ein enttäuschender 53. Platz raus.

 

 

 

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2. Bundesliga Neckarsulm

Zum Saisonstart ging es heute zum Bundesliga Rennen nach Neckarsulm.

Bei nicht gerade optimalen Temperaturen um den 0 Punkt ging es heute morgen um kurz nach 6 los.

 

Um 10 Uhr startete der Swim and Run, der erste Teil des Wettkampfes.

Hier ging es in Zeitabständen von 15 Sekunden für Tom Weber, Max Ostermeier, Sven Bartels, Matthias Ott und mich auf die 500 Meter Schwimmen und einen anschließenden 1,25 Kilometer Lauf.  

Am besten schnitt hier Tom ab, der sich auf Rang 26 platzieren konnte. Ich konnte nicht an meine angepeilte Schwimmzeit ran kommen und stieg weit hinten aus dem Wasser, konnte mich aber mit der 7. schnellsten Laufzeit noch auf den 42. Platz vorarbeiten.

 

Nach einer zweistündigen Pause ging es mit den Zeitabständen aus dem Swim and Run auf die profilierte Sprintdistanz (600 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Rad mit 320 Höhenmetern, 5 Kilometer laufen mit 100 Höhenmetern.)

 

Ich ging mit ca. eineinhalb Minuten Rückstand ins Rennen. Beim Schwimmen ging für mich, auch aufgrund der komplett überfüllten Bahnen, wieder nicht viel nach vorne.

Besonderheit des Schwimmen war nämlich der Zick-Zack-Schwimmkurs, wo man nach 100 Metern immer die Bahn wechselte, bis man sich ein Mal durch das Becken geschwommen hatte.

 

Auf dem Rad konnte ich mich dann glücklicherweise direkt in eine Gruppe hängen, in der sich auch Max befand. Die größte Herausforderung auf jeder Runde war der ca. 1 Kilometer lange, im Schnitt 6% steile Anstieg, bei dem ich vor allem in der ersten und der letzten Runde ans Limit gehen musste. Trotzdem konnte ich mich gut in der Gruppe halten und stieg mit ca. 15 weiteren Athleten vom Rad.

 

Ich konnte mich direkt an die Spitze der Gruppe setzen und mein eigenes Tempo anschlagen.

Letztendlich erreichte ich nach einem guten Laufpart, mit der 8. schnellsten Laufzeit, als 29. das Ziel.

Trotz der beiden schlechten Schwimmzeiten bin ich mit dem Gesamtergebnis im Großen und Ganzen zufrieden.

 

Im Team erreichten wir einen soliden 11. Platz, womit wir zufrieden sein können.

Max wurde 33., Tom 48., Sven 54. und Matthias bei seinem ersten Ligarennen 66..

 

Auf der Homepage von Triathlon Wetterau gibt es noch einen weiteren Bericht und einige Bilder vom Rennen.

 

Am 8. Mai werde ich in Gelnhausen beim Triathlon für OPTIMUM - Volker Meyer Augenoptik an den Start gehen und dieses Rennen noch als weitere Vorbereitung für die Saison nutzen.

 

 

 

Viele Grüße!

Ps.: Falls ihr benachrichtigt werden wollt, wenn es etwas Neues gibt, könnt ihr euch gerne in den Verteiler eintragen!

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"Schneller Zehner" in Rodenbach

Eine Woche vor Beginn des Trainingslagers, hatte ich heute beim "Schnellen Zehner" in Rodenbach noch einmal die Möglichkeit neue Bestzeit und endlich unter 34 Minuten zu laufen.

 

Da um 9:30 der Start war, bin ich bereits um 6:30 aufgestanden, was für mich als Student doch relativ früh ist :P.

Im Hinblick auf das Trainingslager war das allerdings ganz sinnvoll, da wir dort jeden Morgen bereits um 7 ins Wasser gehen werden.

 

Um 9:30 fiel dann, wie bereits erwähnt der Startschuss. Mein eigentliches Ziel war es erst einmal einen Kilometerschnitt von 3:24 Minuten anzugehen (Endzeit = 34 Minuten), um zu sehen ob ich die Zeit heute drauf habe. Daraus ist allerdings nichts geworden, da ich den ersten Kilometer, wie das eben so ist direkt nach dem Start, viel schneller lief und ihn bereits nach 3:13 erreichte.

Deshalb habe ich sicherheitshalber ein kleines bisschen raus genommen. Die 3 Kilometer Marke passierte ich aber trotz allem nach knapp 10 Minuten, was bereits einen 12 Sekunden Vorsprung auf eine 34:00 bedeutete. Bis hier hin fühlten sich meine Beine noch extrem gut an.

Daher musste ich mich Stellenweise sogar etwas bremsen um nicht zu überziehen.

Die 5 Kilometer Marke erreichte ich nach ca. 16:35 mit einem nach wie vor guten Gefühl.

Von Kilometer 6-8 führt die Strecke über einen Waldweg. Von dem Moment an wo ich den Waldweg erreicht habe, spürte ich, dass meine Beine sich langsam bemerkbar machen und schwerer wurden. Deshalb musste ich den späteren 3. Ilyas Yonis und 5. Mohamed Bassou erst einmal passieren lassen, konnte mich aber dafür im Windschatten der beiden etwas ausruhen.

Kilometer 8 am Ende des Waldweges erreichten ich mit den anderen beiden in einer Gruppe nach etwas mehr als 26:30 Minuten. Mit dieser Zeit auf der Uhr konnte ich

schon fast sicher sein, mein Ziel zu erreichen.

Auf den letzten beiden Kilometern verschärften Ilyas und ich abwechselnd immer wieder das Tempo. Am Ende zog ich dann allerdings den Kürzen und überquerte als 4. in 33:16 das Ziel.

 

Mit dieser Zeit ist mir die Platzierung eigentlich erst einmal egal. Mittlerweile sage ich mir aber: "Wärste halt mal noch schneller gelaufen am Ende, dann... :D"

 

Damit hab ich meine Bestzeit um 50 Sekunden nach unten geschraubt und war nach dem Lauf so glücklich wie schon lange nicht mehr nach einem Wettkampf (Lag wohl am International Day of Happiness der heute war).

 

Neben mir konnten auch Jonas, Fabian und Lisa neue Bestzeit laufen!

Glückwunsch an alle Gestarteten und die beiden ersten Solomon Merne Eshete und Florian Neuschwander, die mit einer Zeit unter 31 Minuten noch mal in einer anderen Liga laufen.

 

Ehrlich gesagt bin ich jetzt schon heiß auf die 32... :D

 

 

Viele Grüße! 

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