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 Austattung für 2016



Falls  ihr Interesse habt etwas über die größten Sportevents der Welt Live vom Geschehen zu lesen, dann werft doch mal einen Blick auf die Seite von Tjark!

Dort werdet ihr unter anderem auch Berichte von der anstehenden Fußball EM in Frankreich finden!

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Hugenotten Duathlon 2016   Es geht wieder in die nasse und kalte Jahreszeit, dass heißt es ist Cross-Duathlon Zeit.   Am Sonntag ging ich beim ersten Duathl

Hugenotten Duathlon 2016

 

Es geht wieder in die nasse und kalte Jahreszeit, dass heißt es ist Cross-Duathlon Zeit.

 

Am Sonntag ging ich beim ersten Duathlon der Region, beim Hugenotten Duathlon

in Neu-Isenburg an den Start.

 

Am Vortag  bin ich noch den 1. Durchgang der Winterlaufserie in Jügesheim in 35:20 gelaufen.

 

Das Feld beim Duathlon war mit dem Vorjahressieger Rudi von Groth, sowie Bundesliga- und Kaderathleten stark besetzt.

 

Da ich wusste, dass es auf dem Rad schnell werden würde, versuchte ich mich bereits auf der ersten Laufdistanz über 4,5 Kilometer vom Feld abzusetzen. Ich fühlte mich richtig stark und konnte einen 40 Sekunden Vorsprung auf meine Verfolger rauslaufen.

 

Nach etwas mehr als 15 Minuten stieg ich als Führender auf das Rad und fuhr von Anfang an volle Kanone um so lang wie möglich an der Spitze zu bleiben.

 

Bis ca. Kilometer 7 konnte ich die Führung behaupten, wurde dann jedoch von einer Dreiergruppe aufgefahren.

 

In dieser Gruppe konnte ich bis etwas über die Hälfte der 20 Kilometer langen Strecke mithalten, musste dann aber meinem hohen Tempo der ersten Kilometer Tribut zollen.

Von dort an ging es stetig bergab und ich war ordentlich platt.

 

Vom Rad stieg ich in der ersten größeren Verfolgergruppe als 6.

 

Die Beine waren allerdings schon so zu, dass auf den abschließenden 4 Kilometern nicht mehr viel nach vorne ging.

 

Trotz allem konnte ich meinen guten 6. Platz verteidigen.

In der männlichen Hauptklasse bedeutete dies sogar Platz 3 und einen Sixxer Faust-Bier!

 

Mit dem Wissen, dass ich auch um das Treppchen mitkämpfen kann, werde ich bis zum Nikolaus Duathlon am 04.12.2016 in Frankfurt noch etwas an der Cross-Radform arbeiten und dann wieder alles geben.

 

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Turbulentes Ligafinale in Baunatal

Wie schon im Vorjahr fand das Ligafinale der 2. Triathlon Bundesliga am letzten Wochenende in Baunatal statt.

 

Für Tom, Vincent, Martin, Max und mich standen 750 Meter Team-Schwimmen und nach einer kurzen Pause noch ein Bike (20km) and Run (5km), auf dem Plan. Beides musste geschlossen im Team absolviert werden.

 

Der erste Part verlief für uns wieder erstaunlich gut.

Nachdem wir im Baunataler Hallenbad erst etwas Probleme hatten uns richtig zu sortieren, schlugen wir nach 10:16 Minuten, unter der Führung von Tom, als 8. Team an und hatten damit unsere Erwartungen wie bereits im Vorjahr übertroffen.

 

Während wir drinnen schwammen, war draußen eher Weltuntergangsstimmung. Es schüttete wie aus Eimern und die Radstrecke war dadurch in den Kurven und den beiden Kreiseln spiegelglatt.

 

Nach gerade einmal 5 Kilometern rutschte Max in einer Kurve weg und musste das Rennen beenden, zum Glück ohne größere Verletzungen.

Für uns war das der  Worst-Case, da wir vorher abgemacht hatten, dass Martin nach dem Radfahren raus geht. Nun war er aber gezwungen auch noch zu laufen.

 

Auf dem restlichen Radkurs gab es vor uns und hinter uns noch einen Platztausch, wir überholten nämlich Baunatal und wurden selbst noch von Aschaffenburg überholt.

Vincent fuhr ab dem Sturz fast durchgehend vorne und führte uns nach wie vor als 8. Team auf die Laufstrecke.

 

Vincent und ich halfen Martin und Tom so gut es ging durch Schieben und schafften es so noch als 9. nach einem, den Verhältnissen entsprechenden guten Lauf, ins Ziel.

 

Somit konnten wir einen guten Saisonabschluss mit zwei 9. Plätzen perfekt machen.

 

In der Gesamtwertung blieb für uns allerdings nur der 13. Rang.

 

 

 

 

 

 

 

 

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2. Bundesliga Tübingen

Am letzten Sonntag stand das 4. Ligarennen der Saison in Tübingen auf dem Plan.

Da der Start bereits um 9 Uhr war, reiste ich schon am Vorabend an.

Mein Ziel war es, nicht all zu abgeschlagen aus dem Wasser zu kommen und dann nach Möglichkeit mit einem guten Lauf noch etwas an Plätzen gut zu machen.

 

Das Rennen fand komplett in der Tübinger Innenstadt statt und die Stimmung war auch bei uns am Morgen schon Top.

 

Neben unserem Rennen fand noch das Finale der 1. Bundesliga statt. Wir hatten, bis auf eine etwas andere Laufstrecke, die identische Strecke zu absolvieren. Daher war die Wechselzone im typischen "Welt-Cup Look" mit blauem Teppich ausgelegt.

 

Für das Tria-Team Wetterau gingen in Topbesetzung Tom Weber, Max Ostermeier, Vincent Größer, Sven Bartels und ich an den Start. Unser Ziel war ein Platz im Mittelfeld.

 

 

Aufgrund der starken Regenfälle in den Tagen zuvor hatte sich der Neckar so stark abgekühlt, dass das Tragen des Neos erlaubt war. Geschwommen wurde 350 Meter mit dem Strom und dann 400 Meter gegen den Strom zurück.

 

Gestartet wurde mitten im Neckar. Da dieser nicht sonderlich tief ist, war es möglich, anstatt zu schwimmen, Delfinsprünge zu machen oder sogar ein paar Meter zu laufen, ohne dadurch Zeit zu verlieren. Ich nutzte dies nach ein paar Metern um mich zu orientieren und musste feststellen, dass ich nicht der Einzige war, der nicht wirklich viel Lust auf schwimmen hatte.

 

In der Bundesliga gab es später sogar ganze Mannschaften, die die ersten 100 Meter ausschließlich Delfinsprünge machten oder am Rand liefen.

 

Die Positionskämpfe waren dieses Mal sehr extrem. Nach 2 Schlägen gegen die Brille bekam ich an der zweiten Boje noch einen ordentlichen Tritt auf die Nase. Trotz allem konnte ich mich einigermaßen behaupten und stieg als 52. mit 1:30 Minuten Rückstand aus dem Wasser.

Zur Wechselzone ging es über zwei Treppen auf eine Brücke hoch.

 

Nach einem schnellen Wechsel fand ich mich in einer größeren Gruppe wieder, in der auch Max, Vincent und Sven waren.

 

Wir schafften es auf dem 4 Kilometer langen Rundkurs noch zwei Gruppen aufzufahren

und erreichten nach einigen brenzligen Situationen, in den es fast zum Sturz gekommen war, mit 1:15 Rückstand auf die 30-köpige Spitzengruppe die Wechselzone.

 

Beim Wechsel vergaß ich dummerweise das Startnummernband und musste noch einmal 5 Meter zurücklaufen. Trotzdem konnte ich schnell wieder Anschluss an die Spitze finden und mich nach vorne setzten um etwas auf das Tempo zu drücken.

 

Schnell schaffte ich es, mich mit zwei weiteren Athleten ab zusetzten und die ersten Athleten der ehemaligen 1. Radgruppe einzuholen.

 

Die zweite Hälfte wurde auf Grund der anspruchsvollen Laufstrecke noch einmal sehr hart und ich musste die beiden aus meiner Gruppe etwas ziehen lassen.

 

Trotz allem erreichte ich das Ziel mit der 7. schnellsten Laufzeit als gesamt 24. und konnte das gute Rennen mit meiner besten Platzierung in der 2. Bundesliga krönen.

 

Mit Sven als 27., Vincent als 36., Tom als 48., und Max als 55. erreichten wir im Team einen starken 9. Platz.

 

In der Gesamtwertung verloren wir trotz des guten Platzes einen Rang und stehen jetzt nur noch auf dem 13. Platz. Allerdings ist der Abstand bis Platz 11 sehr gering und für uns auf jeden Fall noch aufholbar.

 

Zum Saisonfinale geht es am ersten Wochenende im September nach Baunatal, wo wieder ein Team Rennen ansteht.

 

 

 

 

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10. Quarterman in Bruchköbel

Am Sonntag fand zum 10. Mal der Quarterman in Bruchköbel statt.

 

Die Veranstaltung war von vorne bis hinten wieder perfekt organisiert. Trotz des schlechten Wetters in den letzten Wochen war auch die Strecke, Dank der Aufräumarbeiten der Helfer, in einem top Zustand.

 

Am Wettkampftag spielte das Wetter zum Glück mit. Morgens war es zwar noch etwas nass, aber im Laufe der Veranstaltung wurde es immer besser und letztendlich schien beim Abbau auch noch die Sonne.

 

Als Zweiter des Vorjahres war ich schon das ganze Jahr heiß auf das Rennen und wollte wieder mit um den Sieg kämpfen.

 

Meine Erwatungen musste ich allerdings schon vorher zurückschrauben, da ich mir eineinhalb Wochen vor dem Rennen eine hartnäckige Erkältung geholt hatte. So ging es für mich nach zehn Tagen Sportpause und immer noch leicht erkältet aber trotzdem voll motiviert nach Bruchköbel.

 

Mit am Start war auch der Dritte des Vorjahres, Bernhard Gabriel, der wie ich für OPTIMUM Sportbrillen startete. Als ernstzunehmender Konkurrent zeigte sich auch Michael Herberger vom TV Forst, der vor allem auf dem Rad ordentlich vorlegte.

 

Startschuss für die 950 Meter Schwimmen, 45 Kilometer Radfahren und 10,5 Kilometer Laufen war für uns um 14 Uhr.

 

Nach einem mittelmäßigen Schwimmen stieg ich als 5. aus dem Wasser und bereits als 2., direkt hinter Michael Herberger, aufs Rad.

 

Auf Bernie Gabriel hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch 70 Sekunden Vorsprung.

Relativ schnell musste ich allerdings feststellen, dass heute auf dem Rad nicht viel gehen wird.

Am Führenden konnte ich von Anfang an nicht dran bleiben und nach 15 Kilometern hatte auch Bernie das Loch auf mich zugefahren und zog direkt an mir vorbei. Auf den letzten 30 Kilometern verlor ich auf dem profilierten Rundkurs weiter an Boden und stieg letztendlich mit knapp 10 Minuten Rückstand als 7. vom Rad.

 

Mit diesem großen Rückstand machte ich mir natürlich keine große Hoffnung mehr auf eine Platzierung auf dem Treppchen und startete ohne größere Ambitionen ins Laufen und wollte einfach mal gucken was so geht.

 

Von Anfang an fühlte ich mich gut und konnte schnell Plätze gut machen.

Nach 7 Kilometern lag ich dann bereits auf Platz 3. Der Abstand nach vorne zu Michael und Bernie, der ebenfalls einen starken Lauf zeigte, war jedoch zu groß um noch etwas an dem Ergebnis zu ändern.

 

Als 3. erreichte ich mit der schnellsten Laufzeit des Tages das Ziel. Super glücklich bin ich über das Ergebnis natürlich nicht, aber es hat auf jeden Fall wieder Spaß gemacht in Bruchköbel zu starten.

 

Glückwunsch an Michael Herberger zum 2. Platz und an Bernie zum ersten Sieg beim Quarterman, der ebenfalls mit einer starken Laufleistung Plätze gut machen konnte.

 

Ein großes Dankeschön an die über 80 freiwilligen Helfer, die wieder für perfekte Bedingungen gesorgt haben.

 

Ich werde nächstes Jahr auf jeden Fall wieder am Start stehen und dann auch hoffentlich gesund wieder in den Kampf um den Gesamtsieg eingreifen können.

 

 Als nächstes sollte am kommenden Samstag eigentlich der Liga Wettkampf am Rothsee auf dem Plan stehen, allerdings werde ich darauf, auf Grund der Erkältung leider verzichten müssen.

 

Viele Grüße!

 

 


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2. Bundesliga in Darmstadt

Heute stand das zweite Ligarennen in Darmstadt an.

 

Bei unerwartend gutem Wetter reichte es für unser Team leider nur für den 13. Platz.

Ich verlor auf der Radstrecke auf Grund eines Sturzes vor mir in der Radgruppe, in den ich zum Glück nicht involviert war, einiges an Zeit und den Kontakt zu einer großen Radgruppe

und so sprang für mich nur ein enttäuschender 53. Platz raus.

 

 

 

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